ROCK IN DER REGION 2016: SEI DABEI

Regelmäßig volle Bude im FInale

Regelmäßig volle Bude im FInale

Ihr Rocker und Metalheads, Songwriterinnen und Hiphopper, Popper, Punx und Progressive-Thrasher: Seid dabei bei der 2016er Runde des allseits beliebten Rock in der Region-Bandturniers.

Bandturnier? Hm? Klardoch: Rock in der Region ist einfach ein bisschen anders als herkömmliche Bandcontests und Bandwettbewerbe. Natürlich geht’s auch ums Gewinnen, denn 1000 Euro für die Bandkasse oder ein Wochenende im wunderschönen Tonstudio Mühe der Freundschaft haben schon was für sich. Aber: Bei Rock in der Region geht es vor allem darum, dass sich die Musikszene selber feiert. Das ist die Hauptsache. Und deswegen ist Rock in der Region auch so stark – weil es bockt. Rock in der Region kommt aus der Musikszene und ist für die Musikszene. Und mitmachen können alle, die eigene Musik machen und mehrheitlich aus der Region Osnabrück kommen – Alter, Genre und Haarlänge spielen keine Rolle.

Und am Ende kann einem so ein Sieg bei Rock in der Region doch einiges einbringen: Hi! Spencer zum Beispiel sind gerade kreuz und quer unterwegs und spielen geile Konzerte, die letztjährigen Gewinner Psaikorillaz spielen auch so manches Festival in der Region. Und Boozed, ja Boozed. Für die begann mit Rock in der Region eine steile Karriere mit Touren, Plattenlabel und allem Pipapo. Siehe: Der Aufmerksamkeit der regionalen Musikszene könnt ihr euch spätestens im Finale gewiss sein. Und falls es nichts wird – hey, dann gab es einen coolen Gig mit netten Leuten. Außerdem bekommen alle ein schickes Video – im Finale sogar besonders schick.

Also, wie soll das laufen? Also: Checkt als erstes, ob ihr die formalen Kriterien erfüllt. Ihr solltet mehrheitlich aus der Region Osnabrück kommen, selbstgeschriebene Stücke spielen und wenigstens ein „richtiges Instrument“ im Line Up haben.

Haben letztes Jahr abgesahnt: Psaikorillaz aus Borgloh

Haben letztes Jahr abgesahnt: Psaikorillaz aus Borgloh

Check? Dann klickt ihr auf Mitmachen und gebt flugs eure Daten ein. Nicht so schwer. Sobald das abgeschickt ist, seid ihr im Rennen. Wir versuchen natürlich, allen irgendwie gerecht zu werden, aber es können pro Jahr „nur“ 20 Acts teilnehmen – in insgesamt fünf lokalen Vorentscheiden mit jeweils vier Bands.

Und wie geht’s dann weiter? Nachdem sich die Veranstalterinnen und Veranstalter der ganze Vorentscheide zusammengesetzt und ihre jeweiligen Bands ausgeknobelt haben, kriegt ihr von uns Bescheid, wann und wo ihr dran seid. Und dann müsst ihr nur noch ein geiles Konzert spielen und möglichst viele Fans mobilisieren. Denn neben der Jury besitzt auch das Publikum 50%iges Stimmrecht.

Vorhin war auch von Gewinnen die Rede. Jepp. In diesem Jahr gibt es wieder 1000 Euro Bandkassenzuschuss, außerdem ein Tonstudioaufenthalt in der Mühle der Freundschaft, wo zum Beispiel auch Tito und Tarantula schon mehrfach aufgenommen haben. Außerdem: Bandmerch, Fotoshooting, ein kleinen Videodreh und, und, und.

Also, ran da. Einsendeschluss ist der 15. September!

 

Ridr ist der Hammer! Wir haben schon bei dem einen oder anderen Contest mitgemacht, aber zum einen sind die Personen hinter den Kulissen, sprich Jury, Tontechniker, Backstage Crew usw. menschlich einsame Spitze, zum anderen ist das Wertungsverfahren sehr fair! Als Newcomerband haben wir durch Ridr neue Kontakte zu anderen Bands oder auch Personen vom Fach knüpfen können. Vor allem aber ist Ridr eine super Möglichkeit sich einen Namen im Raum Osnabrück zu machen – Psaikorillaz

 

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